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Störungen im Telefonnetz dauern voraussichtlich bis zum Wochenende

Die Störungen im Festnetz der Telekom werden voraussichtlich bis zum Wochenende andauern. Sie waren durch Baggerarbeiten einer Fremdfirma hervorgerufen worden.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen in die 112 mit ihr Notfällen em Mobiltelefon anrufen.

Seit gestern Mittag erreichten die Feuerwehrleitstelle immer wieder Notrufe, bei denen keine Sprechverbindungen hergestellt werden konnte. Inzwischen vermutet man, dass diese Anrufe durch Erschütterungen um die betreffende Baugrube herum erzeugt wurden. Die Feuerwehr hatte alle vermeintlichen Anrufer zurückverfolgt und zurückgerufen. Zu einigen Adressen, von denen mehrfach der Notruf gewählt worden war, fuhr vorsichtshalber ein Rettungswagen hin. Die Besatzungen erkundigten sich bei den Bewohnern. Alle berichteten, dass sie den Notruf nicht gewählt hatten.

Die Baustelle befindet sich in Lindenthal. Hier hatte ein Bagger ein Kabel gekappt. Von der Störung sind 7.000 Anschlüsse betroffen. Die Telekom arbeitet weiter mit Hochdruck daran, den Schaden zu beseitigen.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle unter der Rufnummer 0700 0221 0112.


 Eilinfo: Chlorgasalarm im Eis- und Schwimmstadion erweist sich als Fehlalarm

Berufsfeuerwehr Köln Eilinfo
Ruhig und besonnen handelten am Donnerstag, 25. Januar 2012, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eis- und Schwimmstadions Lentpark als Chlorgasalarm ausgelöst wurde. Bei Eintreffen der Feuerwehr Köln hatten sie bereits das Gebäude geräumt und die rund 160 Besucher ins Freie geführt. Lediglich die leicht bekleideten Badegäste durften im Foyer ausharren.


Geschrieben von Emanuel am Mittwoch 25 Januar 2012 15:34:22 (296 mal gelesen)
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 Eilinfo: Junge Dogge aus der Groov in Zündorf gerettet

Berufsfeuerwehr Köln Eilinfo
Heute Morgen rettete ein Hundebesitzer mit Unterstützung der Feuerwehr Köln seinen Hund aus dem eiskalten Wasser der Groov in Köln-Zündorf.

Das Herrchen war mit seinem Hund an dem verlandeten Flussarm des Rheins zum Joggen unterwegs. Die sieben Monate alte Argentinische Dogge sprang verspielt auf die Ufermauer und rutschte hierbei ins zwei Meter tiefer liegende Wasser. Da es für den Hund unmöglich war an dieser Stelle aus dem Wasser zu kommen, schwamm er weiter hinaus. Der Hundebesitzer konnte seinem Hund selbst nicht helfen und alarmierte die Feuerwehr. Als die Kollegen der Feuerwache Porz mit einem Löschfahrzeug an der Einsatzstelle eintrafen, war der Hund bereits 30 Meter vom Ufer entfernt und der Hundebesitzer war im Begriff selbst ins Wasser zu springen. Sie konnten ihn nur mit Mühe von dem Rettungsversuch abhalten und forderten vorsichtshalber ein Schlauchboot nach.

Die Einsatzkräfte scheiterten zwar mit dem Versuch, dem im Wasser strampelnden Hund einen Rettungsring zuzuwerfen, damit er sich daran instinktiv festbeißt. Diese Bemühungen und gutes Zureden brachten den Hund jedoch dazu, wieder näher ans Ufer heranzuschwimmen. Dort gelang es den Einsatzkräften gemeinsam mit dem Herrchen den Hund wieder ans rettende Ufer zu ziehen.
Alle Beteiligten waren glücklich, dass dieser Vorfall ein solch gutes Ende genommen hatte. Bei den derzeit niedrigen Temperaturen hätte sich der Hundebesitzer selbst in Lebensgefahr begeben, wenn er ins Wasser gesprungen wäre.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle unter der Rufnummer 0700 0221 0112.

Geschrieben von Emanuel am Mittwoch 25 Januar 2012 15:13:44 (11 mal gelesen)
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 Eilinfo: Person von Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt

Berufsfeuerwehr Köln Eilinfo
Am Samstagabend meldeten zahlreiche Anrufer um 17:59 Uhr einen schweren Verkehrsunfall zwischen einem Straßenbahnzug der Linie 4 Richtung Schlebusch und einer Person. Die Unfallörtlichkeit befand sich auf dem Pfälzischen Ring in Höhe der Stegerwald-Siedlung unmittelbar an der Zoobrücke.


Geschrieben von Emanuel am Montag 23 Januar 2012 10:50:31 (317 mal gelesen)
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 Eilinfo: Wohnungsbrand mit Menschenrettung in Köln Chorweiler

Berufsfeuerwehr Köln Eilinfo
Am Freitagmorgen, 20. Januar 2012, wurde der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Köln um 08:15 Uhr ein Feuer im fünften Obergeschoss eines Hochhauses auf der Stockholmer Allee in Köln-Chorweiler gemeldet. Aufgrund eines weiteren Anrufes mit der Vermutung, dass sich noch eine Person in der Brandwohnung befindet, alarmierte die Leitstelle nach dem Einsatzstichwort Feuer mit Menschenleben in Gefahr zwei Löschzüge der Feuerwachen Chorweiler, Weidenpesch und Ehrenfeld einschließlich Sonderkomponenten, Rettungs- und Notarztfahrzeuge des Kölner Rettungsdienstes sowie den Einsatzführungsdienst mit insgesamt 35 Einsatzkräften.

Ein Trupp des ersten Löschzuges verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Brandwohnung und rettete die noch in der Wohnung befindliche Person. Die Person hatte Rauchgase eingeatmet und das Gesicht war durch die Rauchgase geschwärzt. Weitere Personen waren nicht in der Brandwohnung. Die in Brand geratenen Möbel im Wohnzimmer konnten schnell gelöscht werden. Der Treppenraum wurde zeitgleich durch einen weiteren Trupp des zweiten Löschzuges nach weiteren Personen kontrolliert.

Die Einsatzkräfte setzten einen Lüfter ein, um die Brandwohnung und den Treppenraum vom Rauch zu befreien.

Geschrieben von Emanuel am Montag 23 Januar 2012 10:42:23 (28 mal gelesen)
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 Eilinfo: Kleinbrand im Innenbereich einer Lokomotive im Hauptbahnhof

Berufsfeuerwehr Köln Eilinfo
Um 13:50 Uhr informierte die Nofallleitstelle der DB die Leitstelle der Feuerwehr Köln über einen Brand einer Lokomotive auf dem Gleis 8 im Hauptbahnhof Köln.

Beim eintreffen der ersten Einsatzkräfte auf dem Bahnsteig war Rauch im Führerhaus und oberhalb der Lokomotive sichtbar. Fahrgäste sowie der Lokomotivführer hatten den Zug bereits verlassen und waren nicht gefährdet. Die Einsatzkräfte haben zwei Kohlendioxidlöscher eingesetzt und eine Löschwasserversorgung aufgebaut. Der Notfallmanager konnte mit Unterstützung der Feuerwehr die Lokomotive aus dem Innenraum heraus stromlos schalten, um elektrische Gefährdungen der Einsatzkräfte und des Betriebspersonals auszuschließen. Die weitere Kontrolle im Innenraum stellte sich aufgrund von Verkleidungen schwierig dar.

Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Feuerwachen Innenstadt und Deutz einschließlich Sonderkomponenten, dem Rettungsdienst der Stadt Köln sowie der Einsatzführungsdienst mit insgesamt 35 Einsatzkräften.

Geschrieben von Emanuel am Montag 23 Januar 2012 10:36:02 (19 mal gelesen)
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 www.ksta.de: Beim Spiel für den Ernstfall trainieren

Kölner Stadtanzeiger
Ein Simulationsbaukasten, den das Fraunhofer Institut entwckelt hat, soll Feuerwehrleuten dabei helfen, die Informationstechniken bei Einsätzen zu verbessern. Damit können Helfer Techniken realitätsnah testen.


Ein Simulationsbaukasten soll Feuerwehrleuten beim Einsatz helfen. (Symbolbild: rvg)

Geschrieben von Emanuel am Dienstag 17 Januar 2012 17:27:42 (305 mal gelesen)
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